In Krisenzeiten wie der derzeit bestehenden Pandemie ist die Praxis der Menschlichkeit tatsächlich eine Kunst – eine Kunst in Wort und Tat.
Denn wie die nun so wichtige Menschlichkeit praktizieren, wenn man selbst verunsichert ist, wenn man sich gesundheitlich bedroht sieht, wenn man seinen Arbeitsplatz verloren hat, wenn man sich deprimiert fühlt, gestresst, frustriert oder einsam?
Ein Weg könnte sein, ab und zu den Blick von unseren eigenen Problemen und Herausforderungen zu nehmen und auf andere zu schauen: Versetzen wir uns in die Schuhe der anderen und versuchen, ein „wahrer Mensch“ – im positivsten Sinne des Wortes – zu werden! Die Praxis der Ethik findet im Alltag statt.
Nach „lieben” ist „helfen” das schönste Zeitwort der Welt. (Bertha von Sutter)
Wir möchten hier ein Forum zur Verfügung stellen, in dem jede/r Erfahrungen oder Beobachtungen berichten kann, etwa was ihm oder ihr in den letzten Wochen und Monaten der Krise an kleinen und großen Taten der Menschlichkeit widerfahren ist oder was er oder sie getan hat, um anderen Menschen das Leben zu erleichtern oder ihnen eine Freude zu bereiten.
Ziel ist: uns alle zu ähnlichen Taten zu motivieren und kreativ werden zu lassen, wie wir uns gemeinsam gegenseitig das Leben in diesen besonderen Zeiten erleichtern können.
Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren. (Albert Schweitzer)
Wie hat Ihrer Meinung nach COVID-19 unsere Welt beeinflusst? Welche positiven Veränderungen sehen Sie in Bezug auf Familie, Freunde, Gewohnheiten? Nehmen Sie Veränderungen in Ihrer Sichtweise und Ihren Werten wahr? Haben Sie Eigenschaften entdeckt, an denen Sie arbeiten möchten?
Bitte schreiben Sie Ihre Meinung oder Kommentare unten auf die Seite.






